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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Somit erweckten zwar die Niederlagen gegen Dortmund, Wolfsburg, Schalke und Gladbach den Eindruck, dass die Hertha nicht unbedingt in die Spitzengruppe der Bundesliga gehört — dafür zeichnete sich das Team mit einer bemerkenswerten Konstanz gegen schlagbare Gegner aus.  <p> Die Dortmunder Borussia zeigte sich von der 1:3-Schlappe, die sie am Spieltag in der Champions League kassiert hat, bestens erholt und fertigte den FC Köln zu Hause problemlos mit 5:0 ab.  <a href="http://esperal-preparat-ukol.unib-it.store">вывод из запоя</а><p>  Da die Chancenverwertung auch nicht gerade zu den hervorstechenden Qualitäten des BVB zu zählen ist, gehen wir zum Start des 15. Spieltages erneut von einem Heimsieg aus — der sich dieses Mal jedoch mit Sicherheit in etwas knapperen Dimensionen bewegen wird. <p> Mussten die Gastspiele der Hertha und des FC Köln in der Münchner Allianz Arena noch in gänzlich verschiedenen Welten verortet werden, wiesen im Signal Iduna Park nun endlich einmal auch die Berliner nach, zum Mithalten mit der Elite in der Lage zu sein. <p>  Gleich sieben Mal haben die Berliner in den bisherigen 18 Ligaspielen die Punkte geteilt. Zum Vergleich: Wolfsburg spielte vier Mal remis.  </pre>


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<pre>Gegen Dortmund braucht es zwar 50 Minuten, bis die Boys in Brown erstmals zuschlagen konnten, doch bei diesem feurigen Stadtduell werden sie diesmal von der ersten Sekunde an Vollgas geben.  <p> Punkteteilungen zwischen der „Alten Dame“ und den „Wölfen“ waren zuletzt groß in Mode. Die letzten drei Duelle brachten allesamt keinen Sieger, davor haben die Herthaner zwei Siege einfahren können.  <a href="http://freeporttexascasinoboatcom.veaglefly.tech">casino</a><p>  Und wie könnte es anders sein: Der bist dato letzte Pflichtspiel-Erfolg Dortmunds bei den Bayern gelang im DFB-Pokal-Halbfinale 2017, natürlich damals unter dem jetzigen FCB-Neo-Coach Thomas Tuchel – Geschichten, die nur der Fußball schreibt. für Brisanz ist definitiv gesorgt, für Tore en masse aufgrund der jüngsten Duelle wohl ebenso. <p> So wurden die von mir aufgelegte 4,5-Tore-Marke bereits von zwei der letzten 3 Heimspiele der Brustringträger geknackt! <p>  Hoffenheim hat nach starkem Saisonbeginn deutlich abgebaut, für Tore sind die Sinsheimer aber stets gut.  </pre> 


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<pre> Allerdings trifft es dann wohl doch nur die halbe Wahrheit, wenn die Niederlage in Berlin lediglich unglücklichen Verwicklungen angekreidet wird: Immerhin sahen sich die Kraichgauer am Sonntag außer Stande, eine komplett farblose Hertha aus der Fassung zu bringen.  <p> Kuriose Entscheidung beim Hamburger SV: Obwohl in der Liga nur auf dem Relegationsplatz stehend, hat der Bundesliga-Dino den Vertrag mit Trainer Markus Gisdol und dessen Team in der Länderspielpause um zwei Jahre verlängert.  <a href="http://sportart-fonbet-registrierung.masseurausbildung.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Unterm Strich macht das 10 Gegentreffer alleine in den vergangenen vier Spielen, bei nur zwei eigens erzielten Toren. für Veh Grund genug, eine Ã„nderung im Spielsystem anzukündigen. „Ich habe ganz klar gesehen, dass wir nicht durchkommen, mit dem, was wir vorhatten. Wir brauchen Sicherheit und müssen kompakter stehen.“ <p>  Wer etwas gewinnen will, muss auch etwas riskieren! Prädestiniert dafür ist das Topspiel zwischen Union Berlin und Bayer Leverkusen. Die zuhause noch ungeschlagenen Köpenicker empfangen die seit einigen Wochen und Monaten nicht mehr bezwingbare Werkself unter der Führung von Erfolgstrainer Xabi Alonso. <p>  In diesem Spiel wurde auch deutlich, dass dieser „Bubi-Truppe“ ein Leader fehlt. Nuri Sahin steht auf dem Abstellgleis, Shinji Kagawa hadert mit sich selbst und Mario Götze tauchte gegen Hertha komplett unter.  </pre>


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<pre> Auch, ob der gegen Schalke bereits zum Zuschauen verdammte Sandro Wagner (Knieprobleme) rechtzeitig fit wird, stand zu Wochenbeginn noch in den Sternen.  <p> Dennoch ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation für Stöger und seine Kölner Elf — auf den Relegationsplatz hat Köln derzeit „nur“ sieben Punkte Vorsprung. Es ist zwar noch ein recht komfortabler Polster, aber die Liga sollte man bei Köln noch nicht ganz außer Acht lassen.  <a href="http://potowanami-casino.greensoft.space">casino</a> <p> Interne Querelen, wie sie in Köln noch vor wenigen Jahren regelmäßig an der Tagesordnung waren, dringen hingegen kaum noch an die Ã–ffentlichkeit. Ein Verdienst von Coach Peter Stöger, der anders als viele Vorgänger nicht mehr auf divenhafte Stars, sondern ausschließlich auf das Leistungsprinzip setzt. <p>  „Wir müssen uns noch steigern“, forderte Markus Kauczinski deshalb nach der Gladbach-Pleite völlig zu Recht. Auch, weil die Ingolstädter mehr und mehr den Anschluss ans Tabellen-Mittelfeld zu verpassen drohen. Ein samstäglicher Heimdreier gegen Hoffenheim wäre demnach dringend vonnöten.  <p> „Wir werden versuchen, es in Berlin besser zu machen“, meinte auch Kovac. Allerdings haben die Münchner verhältnismäßig lange nicht mehr gegen die Hertha gewonnen. Den letzten Auswärtserfolg im Olympiastadion gab es im April 2014, fünf Monate später einen 3:0-Heimsieg.  </pre>


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<pre> „Wir waren gut. Ich möchte meine Jungs gar nicht zu sehr kritisieren. Es wäre nur schön, wenn der Fußballgott mal wieder über Sinsheim abbiegt und das bessere Team auch gewinnen lässt“, haderte der Hoffenheim-Coach nach der Partie mit dem mangelnden Spielglück.  <p> Der nahezu unveränderte Kader könnte nun dafür sorgen, dass es auch eine Etage höher ähnlich erfreulich weitergeht. Hatte sich die Konkurrenz in den Vorjahren oft genug schamlos an den Freiburger Filetstücken bedient, ließen die Leistungsträger dieses Mal sämtliche Angebote sausen.  <a href="http://primery-sozdaniya-saitov.gorizont59.ru">раскрутка сайта</а><p>  Über weite Strecken schien auch das Relegations-Hinspiel an die in der zweiten Halbzeit klar beherrschte Angelegenheit gegen die Geißböcke anzuknüpfen; mit ungewohnter Spielfreude wurde vom VfL vom Start weg die frühzeitige Vorentscheidung anvisiert. <p>  Das dürfte wohl auch daran liegen, dass die TSG im Laufe der Woche ebenfalls in der Champions League ran muss (auswärts bei Donezk) und diese Art der Doppelbelastung eigentlich nicht gewohnt ist.  <p> „Wir sind viel besser und spielstärker als letztes Jahr“, bestätigt Innenverteidiger Johan Djourou. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hat Neuzugang Aaron Hunt. Der aus Wolfsburg verpflichtete Leitwolf konnte bereits bei seinen ersten beiden Einsätzen Akzente setzen.  </pre>


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